Regionalliga | Lok Leipzig – Viktoria Berlin | Vorbericht

  • 6. Dezember 2018
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Nach vier zu Null Punktspielsiegen in Folge will das Himmelblaue Team die Serie auch im letzten Punktspiel des Jahres gegen Lok Leipzig fortsetzen. In der Hinrunde endete die Begegnung 4:1 für Viktoria.

Der 1. FC Lokomotive Leipzig wurde am 10. Dezember 2003 gegründet und ist der Nachfolgeverein des gleichnamigen 1966 gegründeten Vereins und des 2004 insolvent gegangenen VfB Leipzig. Lok Leipzig spielte bereits ab der Saison 2012/13 für zwei Jahre in der Regionalliga Nordost, musste danach aber wieder in die Oberliga absteigen. In der Saison 2015/16 gelang der Wiederaufstieg. Der Start in die aktuelle Saison verlief sehr enttäuschend – statt um die Meisterschaft mitzuspielen rangierte der Verein nach elf Spieltagen auf einem möglichen Abstiegsplatz. Ende September wurde der langjährige Cheftrainer Heiko Scholz beurlaubt und durch Björn Joppe – der bis dahin als Nachwuchskoordinator im Verein tätig war – ersetzt. Inzwischen kletterte die Loksche auf Tabellenplatz acht – sieben Punkte hinter Viktoria Berlin auf Platz fünf und verfolgt weiter das Ziel Aufstieg 2020.

Trainer Jörg Goslar: „Wir freuen uns sehr auf das Spiel vor der tollen Kulisse in Leipzig. Und auch wenn die Vorbereitung auf das Spiel durch die äußeren Einflüsse nicht so konzentriert ablaufen konnte wie in den vergangenen Wochen wollen wir doch unseren stabilen Lauf fortsetzen. Was nicht einfach wird gegen eine Mannschaft, bei der es seid einigen Wochen ebenfalls gut läuft.“

Die Partie wird am Sonntag (9. Dezember) von Schiedsrichter Chris Rauschenberg (SG Nessetal Wenigenlupnitz) um 13:30 Uhr angepfiffen. Rauschenberg hat in dieser Saison bereits zwei Spiele der Himmelblauen Mannschaft geleitet: Die 1:0 Heimniederlage gegen Bischofswerda und den 0:1 Auswärtssieg gegen Chemnitz. Gespielt wird im Bruno-Plache-Stadion.

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