Gerechte Punkteteilung gegen Lok Leipzig

  • 25. Februar 2018
  • Kraftschenko
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Gegen den 1. FC Lok Leipzig zeigten die Himmelblauen eine gute Defensivleistung, konnten aber leider wenige Offensivakzente setzen. Pascal Kühn war erneut mit starken Paraden ein Garant dafür das am Ende die „Null“ gehalten werden konnte.

Lok Leipzig bestritt heute ihr erstes Ruckrundenspiel, da fast alle voherigen Partien witterungsbedingt abgesagt worden sind. Mit angereist ist eine Schaar von lautstarken Leipzig Fans.

Die Himmelblauen konnten in Hälfte Eins ein gutes Spiel zeigen, bei dem sie hinten sicher standen und sich ,häufig auch durch lange Bälle, an den Strafraum der Leipziger heranspielten. Viel Tempo kam heute über die linke Seite, auf der K. Schulz und B. Yilmaz hervoragend harmonierten. Die Gäste konnten die Himmelblauen zunächst kaum in Gefahr bringen und Kühn hatte wenig zu tun bis zur Halbzeit.

Zu beginn der 2. Halbzeit war Lok das spielbestimmende Team und hatte direkt nach Wiederanpfiff die eigentliche sichere Führung auf dem Fuß. Allerdings zog ihn Kühn mit mehreren sehr guten Paraden hintereinander einen Strich durch die Rechnung. Ansonsten blieb es, in der 2. Hälfte ruhig und den Spielern merkte man die Minusgrade an, denn es war auf beiden Seiten wenig Bewegung in der Offensive. Fast konnte sich Viktoria aber doch noch belohnen, nachdem K. Schulz einen langen Pass auf den linken Flügel bekam, diesen schwierigen Pass aber gut verarbeitete und scharf vor das Tor der Leipziger brachte. Den anschließenden Torschuss konnten B. Kirsten aber mit einem schnellen Reflex mit dem Fuß abwehren. Die restlichen Minuten haben beide Teams ruhig runter gespielt ohne das Risiko einzugehen, eventuell doch noch ein Gegentor zu kassieren.

Viktoria: Pascal Kühn – Daniel Kaiser, Ümit Ergirdi, Chris Reher, Batikan Yilmaz (88. Tobias Hasse), Patrick Brendel, Kwabenaboye Schulz, Tobias Gunte, Ugurcan Yilmaz, Can Sakar, Florian Riedel

Lok Leipzig: Benjamin Kirsten – Robert Berger (81. Trojadt), Markus Krug, Christian Hanne, Maik Salewski, Paul Schinke (78. Maurer), Ryan Malone, Djamal Ziane (78. Watahiki), Nils Gottschick, Robert Zickert, Sascha Pfeffer

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