U13

  • Jahrgang: 2007
  • Trainer: Daniel Parker (0151-12442104), Jannis Schmidt, Antonio Efthymakis
  • Liga: Verbandsliga

 

Saisonziele:

  • Erreichen der Ausbildungsziele
  • Heranführung an das Spiel im 11 vs. 11

 

Ausbildungsziele:

  • Verbesserung der Fußballtechniken unter Druck und gesteigertem Tempo
  • Entwicklung von Spielfreude und Kreativität am Ball stärken
  • Selbständigkeit, Verantwortung und Selbstbewusstsein stärken
  • Nachhaltig Spaß und Freude am Fußball fördern

Daniel Parker:

Wie kam es dazu, dass du Jugendtrainer geworden bist?

Fußball war schon immer meine große Leidenschaft und ich stehe heute ehrlicherweise lieber neben als auf dem Platz. Ich finde die Jugendförderung eine sehr reizvolle Aufgabe.

Wie lange bist du schon Trainer und bei welchen Vereinen warst du bisher aktiv?

Meine erste Station begann vor etwas über 10 Jahren beim SV Empor. Dort begleitete ich zunächst als Co-Trainer die U12 und U13 und wechselte anschließend zum BFC Dynamo. Dort trainierte ich die Jahrgänge 2003 und 2005 für jeweils 3 Jahre von der U11 bis zur U13. Im vergangenen Sommer verlies ich den BFC in Richtung Tennis Borussia. Aufgrund fehlender Perspektive entschied ich während eines Trainerlehrgangs in Holland mein Engagement bei TeBe zu beenden. Seit März 2019 bin ich nun beim FC Viktoria 89 und trainiere die U12.

Wie verlief dein Einstieg beim FC Viktoria?

Natürlich ist es eine besondere Herausforderung ein Team während einer laufenden Saison zu übernehmen. Dank der Hilfestellung des Vereins und Umfeldes läuft es sehr gut und ist es uns gelungen, uns zu strukturieren und ein Konzept für die kommenden eineinhalb Jahre auszuarbeiten. Ich fühle mich hier sehr wohl, die Zusammenarbeit im Verein und dem Trainerteam funktionieren hervorragend und ich wurde von allen Seiten sehr gut aufgenommen. Ein klasse Team und toller Verein.

Welche Ziele hast du mit dem Team?

Zuerst einmal wollen wir die Jungs individuell weiterbringen und an den Stärken und Schwächen arbeiten. Es ist ein interessantes Alter, in dem die Spieler neben der sportlichen Entwicklung auch lernen müssen selbständig zu Handeln und Verantwortung zu übernehmen. Natürlich will man irgendwie auch oben mitspielen, werden daran aber nicht unser Saisonziel festmachen. Wir wollen kreativ Fußball spielen, viele Ball-  und Toraktionen kreieren und den Spielern die bestmögliche Hilfestellung bieten Ihre gewonnen Erfahrungswerte nachhaltig zu ihrem Gunsten nutzen zu können.

Neben Viktoria 89 schlägt dein Herz für welchen Verein?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Generell war ich schon als Kind immer für den Underdog. In meiner Jugend habe ich aktiv in Fürth und später für Unterhaching gekickt, da schlägt das Herz noch immer höher. Während meiner Trainerausbildung durfte ich bei Vitesse Arnheim hospitieren und bei Corinthians in Sao Paulo war ich als Gasttrainer tätig. Beide Clubs haben mich vorbildlich aufgenommen und integriert, dafür bin ich sehr dankbar. In der Bundesliga schätze ich den SC Freiburg für seine Jugendarbeit ganz besonders.

Hast du ein Leben neben dem Fußball?

Zum Glück ja. Auch wenn es die Zeit nicht oft erlaubt, liebe ich es zu Reisen und die Welt zu erkunden. Ich surfe gern und fahre leidenschaftlich Snowboard.


Jannis Schmidt:

Wie kam es dazu, dass du Jugendtrainer geworden bist?

Ich spiele selber seit meinem sechsten Lebensjahr Fußball und liebe diesen Sport über alles. Nach meinem Abitur habe ich ein freiwilliges soziales Jahr bei meinem damaligen Verein gemacht und im Zuge dessen auch das Trainerdasein kennengelernt. Das hat mich dann nicht mehr losgelassen und schnell war für mich klar, dass ich als Trainer weiterarbeiten möchte.

Wie lange bist du schon Trainer und bei welchen Vereinen warst du bisher aktiv?

Ich bin jetzt seit vier Jahren Trainer. Angefangen habe ich bei meinem Heimatverein, dem FC Internationale. In der Zeit dort habe ich in allen Altersklassen von der U6 bis zur U17 gearbeitet. Anschließend bin ich zur U13 von Tennis Borussia gewechselt. Nach einigen Unruhen im Verein entschieden sich mein damaliger Trainerkollege und ich uns aus dem Verein zurückzuziehen. Seit Mitte März bin ich nun Co-Trainer der U12 hier beim FC Viktoria 89 und freue mich auf die nächste Saison in der U13.

Wie verlief dein Einstieg beim FC Viktoria 89?

Die Jungs haben die schwierige Situation mit dem Trainerwechsel gut gehandhabt und waren von Anfang an sehr motiviert. Das hat es uns als Trainerteam natürlich vereinfacht. Ich glaube wir haben relativ schnell einen guten Kontakt zu den Jungs bekommen. Die Arbeit im Trainerteam funktioniert sehr gut, trotz dessen wir vorher noch nie zusammengearbeitet haben. Alles in allem habe ich mich von der Mannschaft und auch vom Verein schnell willkommen geheißen gefühlt und bin sehr zufrieden.

Welche Ziele hast du mit dem Team?

Ich lege großen Wert auf die Entwicklung von Kreativität und Spielintelligenz, die technische Ausbildung sowie die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Dazu gehört vor allem auch ein gewisses Verantwortungsbewusstsein gegenüber der eigenen Entwicklung seitens der Spieler. Ich als Trainer kann nur bis zu einem gewissen Grad für eine positive sportliche Entwicklung der Spieler sorgen, die Jungs müssen auch selber den Ehrgeiz haben voranzukommen. Diese Mentalität versuche ich bei den Spielern zu entwickeln. Natürlich geht es in der U13 dann auch um die Vorbereitung auf den Großfeldbereich, das wird ebenfalls einen wichtigen Teil der Ausbildung darstellen.

Hast du ein Leben neben dem Fußball?

Ich studiere Business Administration im fünften Semester, ansonsten interessiere ich mich für Radsport, vor allem die Tour de France und spiele in meiner Freizeit gerne Billard.